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Ein wohnsitzloses Pärchen muss sich am Heidelberger Landgericht wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verantworten. Die beiden Angeklagten sollen in einem leerstehenden und abrissreifen Haus in Heidelberg gelebt, die Frau dort als Prostituierte gearbeitet haben. Im vergangenen August wollte ein Mann die Dienste der Frau in Anspruch nehmen. Doch statt die gewünschten Dienste zu erbringen, fixierte die Frau ihren Kunden auf der Matratze. Daraufhin soll der Freund der Frau ihren Kunden gegen dessen Willen sexuell missbraucht haben. Das Gericht hat 12 Zeugen geladen, ein Urteil wird für Anfang März erwartet.

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