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Es sieht aus wie Gold. Messing. Dabei muss es nicht weniger schön sein. Auch wenn es weniger Wert ist. Was Kunsthandwerk um die Jahrhundertwende im Jugendstil aus Messing geformt hat, zeigt das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg.

Schätze aus der Zeit von Jugendstil und Art Déco

Um 1900 galt Messing als Metall der Munterkeit und des Frohsinns. Und Messing war außerdem das Gold des Bürgers. Es wurde sehr gern maschinell verarbeitet. Zu entdecken in diesem originalen Jugendstil Speisezimmer. Frisch poliert, wie alles in dieser Ausstellung.

„Geputzt wird Messing wie Silber mit Warmwasser und Paste, wir haben die Stücke so auf Hochglanz gebracht, dass sie auf jeden Fall bis zum Ende der Ausstellung halten werden.“

Karin Tebbe, Kurpfälzisches Museum Heidelberg

Dieses Ende der Ausstellung wäre - Stand März - im Juli. In der Zwischenzeit ist trotz Corona aber tatsächlich ein Ausstellungsbesuch in Heidelberg möglich: nach Anmeldung.

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