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Experten untersuchen, warum sich am Wochenende ein Teil eines Windrades bei Hardheim-Gerichtstetten (Neckar-Odenwald-Kreis) gelöst hat. Das rund 120 Kilo schwere Segment war aus einem Rotorblatt herausgebrochen und heruntergestürzt. In einer Höhe von rund 150 Metern hatte sich das Teil in der Nacht auf Samstag gelöst - ausgerechnet an einem Rotorblatt, das erst vor Kurzem repariert worden war. Die insgesamt vier Windkraftanlagen waren erst 2018 gebaut worden, sind aber noch nicht im Regelbetrieb. Risse im Beton hatten eine Sanierung nötig gemacht, und die war bei der jetzt betroffenen Anlage erst vor wenigen Monaten abgeschlossen worden.

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