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Die Johannes-Diankonie in Mosbach ist die größte Behinderten-Einrichtung in Baden. Das Land stellte deswegen mehr als 100.000 FFP2-Masken zur Verfügung. Nun stellt sich raus: Viele der Masken sind mangelhaft.

Das Land hat eine Rückrufaktion gestartet. Viele der von ihnen ausgelieferten medizinische und FFP2-Masken entsprechen nicht den europäischen Sicherheitsnormen. Das hat das Sozialministerium bei einer Überprüfung im Januar festgestellt. Rund 3,5 Millionen Masken sind davon betroffen.

Viele dieser Masken in der Johannes-Diakonie seien mangelhaft

Auch die Johannes-Diakonie in Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) hatte über 100.000 Masken vom Land erhalten. Schließlich ist sie die größte Behinderten-Einrichtung in Baden. Nach dieser Information durch das Land habe man die Bestände gesichtet und mögliche mangelhafte Exemplare sofort aussortiert. Dabei habe sich herausgestellt, dass der Großteil der gelieferten Masken als mangelhaft einzustufen sei. Sie werden nun durch andere Modelle ersetzt, heißt es.

Bei manchen Masken seien die Gummibänder gerissen

Auch die Firma Akzepta, die Heime in Südbaden betreibt, hat noch vor Weihnachten Gratismasken vom Land erhalten. Die Gummibänder seien aber gleich gerissen, sagt die Firma. Das Sozialministerium entschloss daraufhin sämtliche Maskenbestände zu überprüfen.

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