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Von überall kommen derzeit Lkw mit Hilfsgütern in den Hochwasser-Gebieten an. Die Lager seien vor Ort aufgrund der großen Hilfsbereitschaft aber bereits übervoll.

Aus ganz Deutschland treffen derzeit Lkw mit Hilfsgütern in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten ein. Die Lager seien vor Ort aufgrund der großen Hilfsbereitschaft inzwischen aber übervoll, informiert der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg. Der Rettungsdienst rät deshalb dringend von weiteren Sachspenden zugunsten der Flutopfer ab. Diese könnten derzeit weder sortiert noch gelagert werden, informiert Präsident Jürgen Wiesbeck. Auch anreisende "Spontanhelfer" würden die Hilfsmaßnahmen eher gefährden, deshalb seien Geldspenden besser. So mussten etwa die ehrenamtlichen Helfer des Fußballvereins SC Reilingen am Wochenende mehrere Verteilzentren in den Katastrophen-Gebieten anfahren, bevor sie einen Abnehmer für ihre Lkw-Ladung mit Sachspenden finden konnten.

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