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Das Uniklinikum Heidelberg und die Universitätsmedizin Mannheim bereiten sich auf einen bundesweiten wissenschaftlichen Austausch vor. Das Bundes-Forschungsministerium fördert den Aufbau eines Netzwerks aus Unikliniken mit 150 Millionen Euro. Es soll helfen, mit aktueller Forschung, Daten und Behandlungsstrategien, zur Bewältigung der Corona-Pandemie beizutragen. Nach Angaben eines Sprechers arbeite man bereits eng verzahnt. Federführend werde das Projekt aus regionaler Sicht in Heidelberg gebündelt. In Mannheim sind die Forschungsdekanin und die Neuroimmonulogie in das Projekt eingebunden. Man habe sich bereits abgestimmt, Aufgaben und Forschungsthemen besprochen, hieß es auf SWR-Anfrage. Die Initiative ging von der Charité Berlin aus.

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