Stefanie Kippenhan (Hessische Bergstraße) (Foto: Deutsches Weininstitut)

Aus Leidenschaft für Wein und Reben

Hirschbergerin Stefanie Kippenhan Kandidatin als Deutsche Weinkönigin

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AUTOR/IN
Omenaca Prado, Rosa

Die 28-Jährige Enkelin eines Winzers und Landwirts aus dem Hirschberger Ortsteil Großsachsen will sich für den deutschen Weinbau stark machen.

Am wohlsten fühlt sich Stefanie Kippenhan in der Natur zwischen Weinreben. Die 28-Jährige ist als Enkelin eines Winzers und Landwirts im Hirschberger Ortsteil Großsachsen aufgewachsen. Mit Wein und dem Weinanbau ist sie also schon seit frühester Kindheit vertraut:
O-Ton: „Mein Papa hat immer…Weiprinzessin“
Das war 2014, ein Jahr später wurde sie Schriesheimer Weinkönigin, 2016 war sie erste Bereichsweinprinzessin der badischen Bergstraße. Und dann heiratete sie einen Winzer aus Weinheim. Tagsüber findet man Stefanie Kippenhan im Rathaus, im hessischen Heppenheim. Sie ist dort Standesbeamtin, ihr absoluter Traumberuf, wie sie selbst sagt. Nach Feierabend heißt es für sie weitermachen im Familienweingut, übrigens am höchst gelegenen Weinberg der badischen Bergstraße:
O-Ton: „Wenn wir…, sagen wir es mal so“
Jetzt will die sympathische Hirschbergerin Deutsche Weinkönigin werden, und dabei zeigen, dass Deutschland mehr zu bieten hat als den klassischen weißen Riesling, sagt sie:
O-Ton: „Was ich immer…, haben“
Die Winzer und deren Arbeit nach außen zu repräsentieren ist für sie eine Herzensangelegenheit:
O-Ton: „Mir ist es so wichtig, weil…,im Wein“
Deswegen hofft Stefanie Kippenhan die Wahl zu gewinnen und damit die 74. Deutsche Weinkönigin zu werden. Dass das Ganze live übertragen wird und das Publikum mitstimmen darf, findet sie richtig spannend. Aufgeregt ist sie jetzt schon:
O-Ton: „Man steht ja nicht…

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Omenaca Prado, Rosa