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Trotz der Belastung durch die Corona-Pandemie hat der Baustoffkonzern Heidelbergcement im vergangenen Jahr sein Betriebsergebnis gesteigert. Der Gewinn legte nach Konzernangaben um 6,1 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro zu. Das Unternehmen schnitt damit etwas besser ab als von Analysten erwartet. Durch ein neues Sparprogramm konnte der Konzern die Kosten um 1,3 Milliarden Euro drücken. Auch für 2021 erwartet die Geschäftsführung eine Aufwärtsentwicklung. Rückenwind sollen Infrastrukturprogramme in einigen wichtigen Absatzmärkten wie beispielsweise USA, Australien und Indien bringen. Auch im Bereich des privaten Wohnungsbaus sei man zuversichtlich, so Heidelbergcement.

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