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Wieder zurück zur Entstehungsgeschichte, wieder mehr Grün und mehr Wasser für die halbrunde Feudenheimer Au: Am Mittwoch beginnen die ersten Vorarbeiten.

Bundesgartenschau 2023 Vorbereitungen in der Feudenheimer Au (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance)
Die halbrunde Feudenheimer Au war früher eine Neckarschleife. Picture Alliance

Für die Bundesgartenschau 2023 warten in den kommenden Jahren umfangreiche Arbeiten auf die Feudenheimer Au in Mannheim: Sie soll zum Teil wieder mit Wasser gefüllt und wie eine Auenlandschaft begrünt werden. Die Feudenheimer Au kommt somit wieder näher an ihre Entstehungsgeschichte.

Am Mittwoch gehen die ersten Vorbereitungen los

Nach dem Ende der eisigen Wetterperiode beginnen am Mittwoch die ersten Vorarbeiten. Los geht es mit der Einrichtung einer Grundwassermessstelle.

Feudenheimer Au wieder Teil des Neckars

Nach der Bundesgartenschau im Jahr 2023 soll die Feudenheimer Au sogar wieder an den Neckar angeschlossen werden. Teilweise soll der Fluss in Mannheimer Abschnitten mit Buchten und Inseln renaturiert werden.

So soll die Feudenheimer Au mal aussehen (Foto: Rendering: RMP Lenzen)
So könnte die Feudenheimer Au bald aussehen. Rendering: RMP Lenzen

Viel Diskussionspotential, viele offene Fragen

Das Projekt löst aber auch einige Diskussionen rund um die Feudenheimer Au aus: Wie sieht es mit dem großen Panoramasteg aus, wie mit der Unterführung unter der Straße für Radfahrer? Wie mit dem geplanten Radschnellweg und der Abdichtung des Bodens mit Folien für den Au-See? Fragen, auf die es noch keine Antworten gibt.

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