In früheren Räumen der Julius-Springer-Schule

Begegnungsstätte für aus der Ukraine Geflüchtete in Heidelberg

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Die Stadt Heidelberg hat am Montag eine neue Begegnungsstätte für Geflüchtete aus der Ukraine eröffnet.

Derzeit sind rund 1.300 Menschen über die ganze Stadt verteilt in Heidelberg untergebracht. Die neue Begegnungsstätte mit Café und Spielecke in einem Teil der früheren Julius-Springer-Schule in der Südstadt soll ein Treffpunkt sein und gleichzeitig Infopunkt für Hilfsangebote.

Fokus Integration

Anfangs lag der Fokus zunächst auf Themen wie Wohnen, Aufenthaltsgenehmigung und finanzielle Unterstützung. Jetzt geht es mehr darum, Angebote für die Integration der Geflüchteten zu machen. Bei der Einweihung heute waren Oberbürgermeister Eckart Würzner und die Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen dabei.

Begegnungsstätte (Foto: SWR)
Begegnungsstätte

Drängende Fragen des Alltags

Die alltäglichen Fragen sind: Wo kann ich Deutsch lernen und wie finde ich einen Kitaplatz für mein Kind? Wo kann ich Sport machen oder in einem Chor mitsingen? Um Fragen wie diese soll es in der Begegnungsstätte gehen. Natalia Jäger, eine Ukrainerin, die seit vielen Jahren in Heidelberg lebt, ist Koordinatorin und Übersetzerin. Informationsangebote und Hilfe für Menschen aus der Ukraine gibt es auch in vielen anderen Orten der Region.

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