Einsatzkräfte in Eppelheim (Foto: PR Priebe)

Evakuierung bei Eishockeyspiel Eismaschine verursacht Kohlenmonoxid-Alarm in Eppelheim

Eine defekte Eismaschine hat offenbar den Kohlenmonoxid-Alarm in der Eissporthalle in Eppelheim (Rhein-Neckar-Kreis) ausgelöst. Die Belastung war zufällig entdeckt worden, verletzt wurde niemand.

Die mit Gas betriebene Eismaschine habe wegen einer Fehlfunktion Kohlenstoffmonoxid in die Luft abgegeben. Das hätten Experten herausgefunden, teilte ein Vorstandsmitglied auf SWR-Anfrage mit. Der Kohlenmonoxid-Warner eines DRK-Helfers hatte am Sonntagabend bei einem Regionalligaspiel der Eisbären Eppelheim gegen die Stuttgarter Rebels angeschlagen. Die Feuerwehr stellte ebenfalls erhöhte Kohlenstoffmonoxid-Werte fest und evakuierte die Halle.

Hundert Menschen mussten Eishalle verlassen

Laut des Vorstands der Eishalle, kommt vorerst eine elektronisch betriebene Eismaschine zum Einsatz – bis die mit Gas betriebene Maschine repariert ist. Am Dienstag schon soll der Tüv wieder Grünes Licht geben, so dass die Eishalle wieder für den Publikumsverkehr öffnen kann. Rund 100 Menschen hatten das Eishockeyspiel zwischen den Eppelheimer Eisbären und den Stuttgarter Rebels verfolgt und waren in Sicherheit gebracht worden.

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