Eppelheim Wild will kein Geld mehr in deutsches Rugby investieren

Zoff im deutschen Rugby - Hans-Peter Wild will kein Geld mehr in den deutschen Rugby-Sport investieren. Das berichten Medien über den Eppelheimer Unternehmer. Wild bezeichnete den deutschen Rugby-Verband nach Medienberichten als tiefes Amateurtum. Es mache keinen Sinn und keinen Spaß, den Rugby-Sport in Deutschland weiter zu fördern, der 76-Jährige verlangt demnach mehr Professionalität. Die Ankündigung des Rugby-Mäzens ist aktuell besonders brisant, weil die deutsche Rugby-Nationalmannschaft kurz vor einem wichtigen Qualifikationsspiel in Heidelberg steht. Schon vor einiger Zeit hatte Wild für den Deutschen Rugby-Verband gebürgt - mit 80.000 Euro. Der Verband stand damals kurz vor der Pleite.

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