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Mit ihrem Projekt "Aufbruch Quartier" wollen Landeskirche und Diakonie in Baden-Württemberg hilfsbedürftige Menschen in ihrem eigentlichen Wohnumfeld besser unterstützen. "Die Nachbarschaft, das Quartier, gewinnt als Lebensraum an Bedeutung - auch für die von der Diakonie begleiteten Menschen, die heute seltener in Einrichtungen leben, sondern mitten im Ort", sagte die Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, Annette Noller. Die Landessynode habe für das Projekt "Aufbruch Quartier" mehr als eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Mit dem Projekt wollen Diakonie und Landeskirche bis 2024 neue inklusive Wege gehen und Beratung, Begegnung und Teilhabe an einen Ort bringen. Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen sollen sich für eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, aber auch für alte und einsame Menschen sowie für Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Menschen in prekären Verhältnissen sowie für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung einsetzen.

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