Zerstörtes Fahrzeug nach einem Falschfahrerunfall auf der A5 bei Ottersweier (Foto: Pressestelle, EinsatzReport24)

Todesopfer waren vermutlich nicht angeschnallt

Falschfahrerunfall auf A5 bei Ottersweier - Mutmaßlicher Unfallverursacher ermittelt

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Nach dem Falschfahrerunfall auf der A5 ist die Identität der Unfallbeteiligten geklärt. Laut Polizei handelt es sich bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher um einen 40 Jahre alten Mann.

Die Polizei hat die Identität der Beteiligten des schweren Unfalls mit einem Falschfahrer auf der A5 bei Ottersweier (Kreis Rastatt) ermittelt. Mutmaßlicher Unfallverursacher sei ein 40 Jahre alter Mann. Die Polizei geht außerdem davon aus, dass der tödlich verunglückte 40-Jährige und ein ebenfalls gestorbener 33-jähriger Insasse des Kleinbusses nicht angeschnallt waren. Bei den weiteren Insassen des Kleinbusses handelte es sich demnach um Männer zwischen 30 und 49 Jahren. Fünf von ihnen verletzten sich schwer, zwei leicht.

Stundenlange Sperrung nach Unfall auf A5 mit zwei Toten (Foto: Pressestelle, EinsatzReport24)
Die Einsatzkräfte mussten die A5 in Fahrtrichtung Süden stundenlang sperren. Pressestelle EinsatzReport24

Gutachter rekonstruieren Unfallhergang

Gutachter sollen nun herausfinden, wie und warum der mutmaßliche Unfallverursacher entgegen der Fahrtrichtung auf die Autobahn gelangt ist. Zur Rekonstruktion sollen unter anderem Zeugenhinweise helfen.

Die Autobahn war in Richtung Basel stundenlang voll gesperrt. Neben Polizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk waren drei Hubschrauber im Einsatz. Es entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

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SWR