Blick aus dem Zuschauerraum auf die Bühne (Archivaufnahme) (Foto: Pressestelle, Volksschauspiele Ötigheim / Jochen Klenk)

Modellprojekt mit bis zu 900 Zuschauern

Volksschauspiele Ötigheim: Neue Spielzeit beginnt

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Die Volksschauspiele Ötigheim starten am Samstag in die Saison. Unter strengen Hygiene-Auflagen und mit reduziertem Publikum, aber mit vollem Elan.

Deutschlands größte Freilichtbühne, die Volksschauspiele in Ötigheim, leiden wie alle anderen Kulturbetriebe an den Folgen der Corona-Pandemie. Nun aber ist wieder Licht am Ende des Tunnels erkennbar. Am Samstag starten die Volksschauspiele mit der Premiere der Komödie "Das Haus in Montevideo" in die Saison. SWR-Reporter Patrick Neumann hat die Vorbereitungen beobachtet.

Lange waren die Tribüne und die Bühne der Volksschauspiele wegen der Pandemie verwaist. Geprobt wurde in den vergangenen Monaten vor allem online.

Blick über die Zuschauertribüne auf die Bühne der Volksschauspiele Ötigheim (Foto: SWR)
Blick über die Zuschauertribüne auf die Bühne der Volksschauspiele Ötigheim

Ein Segen für die Volksschauspiele in Ötigheim ist, dass die Freilichtbühne als Forschungs- und Modellprojekt ausgewählt wurde. Deswegen dürfen fast 900 Zuschauer pro Vorstellung kommen. Das entspricht dann etwa einem Viertel der Auslastung.

Der kleine Horrorladen (Foto: Pressestelle, Volksschauspiele Ötigheim)
Der kleine Horrorladen Pressestelle Volksschauspiele Ötigheim

Reichhaltiges Programm für die Saison

Gezeigt wird in dieser Saison neben der Komödie "Das Haus in Montevideo" unter anderem auch das Kinderstück "Max und Moritz" und das Musical "Der kleine Horrorladen". Darüber hinaus sind Konzerte von Marshall und Alexander, Annett Louisan, Glasperlenspiel und Beatrice Egli geplant. Tickets gibt es corona-bedingt nur telefonisch oder über das Internet.

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