Calw

In Tirol verschütteter Deutscher ist ein KSK-Soldat

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Ein Soldat des in Calw stationierten Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr ist in Tirol verschüttet worden. Das berichtet die Deutschen Presseagentur. Der 30-jährige KSK-Soldat soll während einer Übung im Rahmen der Gebirgsausbildung verschüttet worden sein. Er und vier seiner Kameraden hatten sich an einer Felswand abgeseilt. Beim anschließenden Wiederaufstieg lösten sich mehrere Gesteinsbrocken und begruben den Soldaten unter sich. Seine Kameraden blieben unverletzt. Militär und Zivilkräfte versuchen den 30-Jährigen zu bergen, allerdings blieben die Rettungsarbeiten an der Felswand bislang erfolglos. Die Bergungsversuche selbst sind in dem unwegsamen Gelände zudem lebensgefährlich. Ob der KSK-Soldat den Vorfall überlebt hat, ist noch unklar.

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