Von links: Christian Höglmeier VBK-Geschäftsführung,  VBK-Geschäftsführer Alexander Pischon, Oberbürgermeister Frank Mentrup und Stephanie Schulze VBK-Geschäftsführung (Foto: Pressestelle, Paul Gärtner/KVV)

Arbeitsplatzsicherheit für 1.400 Beschäftigte

Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben Dienstleistungsauftrag bis 2045

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Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe werden die Tram- und Buslinien der VBK für die nächsten 22-einhalb Jahre weiter betreiben. Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) überreichte den entsprechenden Dienstleistungsauftrag.

Der Auftrag tritt nach Angaben der Verkehrsbetriebe am 1. Januar 2023 in Kraft und läuft bis zum 30. Juni 2045. Damit sei der Fortbestand des "Karlsruher Modells" gesichert und der langfristige Auftrag biete den rund 1.400 Beschäftigten der VBK Arbeitsplatzsicherheit, sagte Mentrup.

Vorgaben für das Fahrplan- und Verkehrsangebot

Der öffentliche Dienstleistungsauftrag, den die Stadt an die VBK erteilt hat, umfasst unter anderem Vorgaben für das Fahrplan- und Verkehrsangebot, Qualitätsstandards sowie die Finanzierung des ÖPNV-Angebots. Zudem erbringen die Verkehrsbetriebe in ihrem Betriebshof Werkstatt-Leistungen für den Stadtbahnbetrieb ihres Schwesterkonzerns, der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG).

"Diese verlässliche Perspektive ist gerade in den aktuellen Zeiten von hoher Bedeutung für unser Unternehmen."

Den Beschluss für den Dienstleistungsauftrag an die VBK hatte der Karlsruher Gemeinderat bereits Ende Juli erteilt. Die Laufzeit von 22-einhalb Jahren orientiert sich an der nach EU-Recht maximalen möglichen Geltungsdauer. Der Auftrag beinhaltet unter anderem auch den Betrieb der Turmbergbahn durch die VBK.

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