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Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück sorgt in der Pforzheimer SPD weiter für Wirbel. Die von ihm gegründete innerparteiliche Bewegung "Offene Partei" will die Delegiertenwahl für die anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen boykottieren.

Als Schlag ins Gesicht aller, die unter Corona-Beschränkungen leiden, bezeichnet Uwe Hück die geplante Mitgliederversammlung am Mittwoch mit rund 300 Teilnehmern. Er hatte dafür plädiert, die Wahl auf Januar zu verschieben, was die örtliche SPD-Führung aus rechtlichen Gründen abgelehnt hat. Deshalb jetzt der Boykott.

Hück will sich nach der Wahl äußern

Der 58-jährige Hück hatte die bereits im Sommer durchgeführte Delegiertenwahl wegen formeller Fehler angefochten und vor Gericht Recht bekommen. Die Wahl soll am Mittwoch wiederholt werden. In den Tagen danach soll dann die Kandidatenkür für Land- und Bundestag stattfinden. Ob und wie er trotzdem bei der Landtagswahl mitmischen möchte, dazu will sich Uwe Hück am kommenden Freitag äußern.

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