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Der Tourismus in Baden-Baden ist wegen der Corona-Beschränkungen im vergangenen Jahr um etwa die Hälfte eingebrochen. Das teilte die Baden-Baden Kur und Tourismus GmbH im Rahmen ihres Jahrespressegesprächs mit.

Rund 560.000 Übernachtungen gab es in der Kurstadt im vergangenen Jahr. Ein Jahr zuvor waren es noch deutlich mehr als eine Million. Corona sorgte dafür, dass in Baden-Baden vor allem die so wichtigen Auslandsgäste wegblieben. Besonders deutlich war der Rückgang bei Touristen aus Russland, den Arabischen Golfstaaten und den USA.

Hoffnung auf Touristen aus dem benachbarten Ausland

Für das laufende Jahr hofft man, sobald es Lockerungen geben wird, vor allem auf Gäste aus dem benachbarten Ausland. Experten schätzen, dass es mindestens fünf Jahre dauern wird, bis die Tourismus-Branche in der Kurstadt sich von den Einbußen erholt.

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