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Weil ihn sein Arbeit als Totengräber psychisch belastet, beginnt der Totengräber Volker Langenbein aus Karlsruhe seine Erlebnisse aufzuschreiben. Jetzt ist ein Buch daraus entstanden.

Der Beruf des Totengräbers hat keinen besonders guten Ruf. Das Wort Totengräber wird immer noch benutzt, wenn jemand einen negativen Einfluss ausübt, eine Sache ins Grab bringt. Mit dem neuen Buch "Totengräbers Tagebuch" gibt es einen ganz persönlichen anderen Blick auf die Arbeit, die Probleme, die schönen und traurigen Seiten des Berufs. SWR 4 Reporter Johannes Stier hat sich mit dem Karlsruher Autor getroffen.

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"Totengräbers Tagebuch" von Volker Langenbein ist im Hirnkost Verlag Berlin erschienen und kostet 18 Euro.

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