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Noch in dieser Woche beginnen die Grabungsarbeiten wegen möglicher Blindgänger im Wörthböschel-Park Baden-Baden. Sollten alte Bomben gefunden werden, muss am 9. Mai entschärft werden.

Im Zuge der derzeit laufenden Verschönerungsarbeiten im Park traten Hinweise auf mögliche Blindgänger in der Erde auf. Nach Angaben der Stadt Baden-Baden ergaben Sondierungsarbeiten vier Stellen, an denen Fliegerbomben liegen könnten. In den 70er und 90er Jahren wurden im Park bereits Bomben gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wurde eingeschaltet. Die Grabungsarbeiten beginnen noch in dieser Woche.

Bei Bombenfund große Evakuierung

Sollten dabei tatsächlich Bomben gefunden werden, wird am 9. Mai entschärft. Dazu sind laut Stadt umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen und Sperrungen notwendig. Je nach Größe des Blindgängers wird ein Sicherheitsradius von 300 bis 500 Metern eingerichtet, in dem die Bewohner ihre Häuser verlassen müssen - das wären 1.200 bis knapp 3.000 Menschen. Das wird sich erst kommende Woche entscheiden, dann wird auch die Bevölkerung informiert.

Während einer möglichen Entschärfung sollen die Menschen laut Stadt in Schulen untergebracht werden, wo genügend Platz wäre, um die Corona-Regeln einzuhalten. Auch Straßen müssten gesperrt werden, unter anderem die B500.

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