STAND

Das Klinikum Karlsruhe rüstet sich mit neuen Maßnahmen gegen neue Corona-Mutationen. Diese gelten als besonders infektiös. Seit vergangenem Montag gibt es neben der normalen Corona-Station eine weitere isolierte Station für Patienten, bei denen eine Mutation nachgewiesen wurde. Das betrifft zur Zeit zwei Patienten und eine Mitarbeiterin. Damit wolle man eine unkontrollierte Ausbreitung innerhalb der Klinik unterbinden, so Klinik-Chef Michael Geißler. Alle neuen Covid-Patienten würden auf die Mutante hin untersucht. Die Auslastung auf der Corona-Intensivstation am Klinikum ist mit zehn Patienten unverändert hoch. Positiv ist, dass es derzeit keine Influenza-Patienten gibt. Im vergangenen Jahr waren es etwa 170.

STAND
AUTOR/IN