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Mit einmal waren sie da, die E-Roller in den Städten. Im September standen sie mit einmal auch in Karlsruhe an vielen Ecken. Einfach zu mieten, gerne mal ausprobiert, kritisch beäugt von vielen.

Mit den E-Rollern kamen auch Beschwerden über die Nutzer. Die Polizei reagierte mit Kontrollen. Das Verkehrsverhalten der Karlsruher verändert sich, stellen Polizei und Stadtverwaltung fest. Die wachsende Zahl der E-Roller, dazu immer mehr Radfahrer die unterwegs sind. Konflikte mit den anderen Verkehrsteilnehmern bleiben nicht aus.

SWR Reporter Martin Besinger über die neuen Roller in Karlsruhe:

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Unverständnis bei Fahrradkontrollen

Viele Fahrradfahrer reagieren mit Unverständnis, wenn sie von der Polizei angehalten werden. Der Ordnungsamtsleiter der Stadt Karlsruhe, Björn Weiße, hält höhere Bußgelder für nötig. Das Bußgeld für Fahrradfahrer, wenn sie verbotenerweise in einer Fußgängerzone fahren, beträgt derzeit beispielsweise 15 Euro.

"Die Bußgelder müssten wenigstens verfünffacht werden."

Björn Weiße, Leiter des Karlsruher Ordnungsamtes

SWR Reporter Heiner Kunold war in der Karlsruher Innenstadt unterwegs:

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Regeln oft nicht bekannt

Bei E-Scootern kommt dazu, dass viele Fahrer die Spielregeln nicht kennen und auch nicht wissen, dass ein Elektrotretroller ein Kraftfahrzeug ist, sagt die Polizei. So sind Gehwege und Fußgängerzonen beispielsweise tabu. Die Behörden bitten deshalb um ein rücksichtsvolleres Miteinander und haben verschärfte Kontrollen angekündigt.

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