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Drei Jahre nach dem letzten Titelgewinn will sich der SV Germania Weingarten an diesem Samstag erstmals zum Meister der Deutschen Ringerliga krönen. Gegner ist der KSV Ispringen.

Die SV Germania Weingarten will nach drei Jahren wieder einen Titel gewinnen, damals gelang das unter dem Dach des Deutschen Ringer Bundes (DRB). Die Ausgangsposition dafür ist gut.

Deutlicher Vorsprung aus dem Hinkampf

Mit zwölf Punkten Vorsprung gehen die Germanen in den Final-Rückkampf gegen den KSV Ispringen. Unterschätzen will Weingartens Trainer Frank Heinzelbecker den nordbadischen Rivalen aber nicht. Mit Alexander Leipold sitzt ein erfahrener, früherer Weltklasse-Ringer auf der Ispringer Trainerbank. Er werde sich schon etwas einfallen lassen, sagen die Weingartener Verantwortlichen. Trainer Heinzelbecker will den klaren Vorsprung nicht verspielen und den Titel in der Deutschen Ringerliga nach Weingarten holen.

"Wir brauchen einen guten Start und das Momentum auf unserer Seite. Dann kann das eine grandiose Nacht werden!“

Sebastian Mayer, Sportlicher Leiter SV Germania Weingarten

Kampfbeginn ist um 19.30 Uhr in der Weingartener Walzbachhhalle.

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