Bruchsal

RKH-Kliniken befürchten Personalengpässe wegen Omikron

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Die Corona-Lage ist angespannt, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Verantwortliche der RKH-Kliniken sprechen mit Blick auf die Omikron-Variante von der Ruhe vor dem Sturm. Nur einen neuen Covid-Patienten verzeichneten die Intensivstationen RKH-Kliniken seit Jahresbeginn. Die Bettenbelegung dort sei derzeit rückgängig. Doch angesichts steil ansteigender Inzidenzen werde sich das in den nächsten zwei Wochen umkehren, so die RKH-Mediziner. Sorgen bereiten vor allem drohende Personalengpässe. Man rechnet mit einer Ausfallquote von zusätzlich 15 Prozent. Dank der Quarantäne-Ausnahmen etwa für Geboosterte oder frisch Genesene werde man die Situation wohl bewältigen können, zeigt man sich optimistisch. Doch auch für den Notfall bereiten sich die Kliniken vor, so stehe man in engem Austausch mit den Katastrophenschutzbehörden. Der Klinik-Verbund betreibt Häuser unter anderem in Bruchsal, Bretten, Neuenbürg und Mühlacker.

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