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Das Regierungspräsidium Karlsruhe treibt die Entwicklung des Radschnellwegs zwischen Karlsruhe und Rastatt weiter voran. Deswegen startet die Planfeststellungsbehörde nun ein sogenanntes Scoping-Verfahren, in dem sie Informationen zu Auswirkungen auf die Umwelt und anderen möglichen Problemen bei der Umsetzung sammeln. Dazu sind auch Bürger aufgerufen, sich am Verfahren zu beteiligen und ihre Anregungen beim Regierungspräsidium einzureichen.

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