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Im Mai wurden die Kühltürme des Kernkraftwerks in Philippsburg gesprengt. Am Samstag wurden Bruchstücke als Souvenirs an Interessierte abgegeben.

Die Nachfrage nach den Erinnerungsstücken an die markanten Philippsburger Kühltürme sei groß gewesen, so der Kraftwerksbetreiber EnBW. Alle 600 Plätze für die Entgegennahme der Bruchstücke seien binnen weniger Tage vergeben gewesen. Ab dem späten Samstagvormittag konnten die Betonteile in einem extra eingerichteten „Drive-In“ beim Durchfahren, zu Fuß oder per Fahrrad kostenlos abgeholt werden.

SWR-Reporterin Rebekka Plies war bei der Aktion auf dem Gelände in Philippsburg:

"Wir haben uns durch externe Prüfungen erneut bestätigen lassen, dass die Bruchstücke stofflich vollkommen unbedenklich sind, so dass nichts dagegen spricht."

Jörg Michels, Geschäftsführer der EnBW-Kraftswerkssparte

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