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Mit dem 50-Millionen-Euro Neubau der Rechbergklinik in Bretten (Kreis Karlsruhe) Mitte März kam auch eine neue "Mitarbeiterin". Die Roboterfrau "Pepper" betreut Besucher und Patienten.

Die Rechbergklinik in Bretten hat einen hochmodernen Neubau bekommen. Gleichzeitig wollte die Klinikleitung bei der Einweihung ein Zeichen für Digitalisierung setzen. Und sie setzte auf "Pepper". Der humanoide Roboter ist eigentlich eine Roboterfrau. Sie begrüßt den Besucher schon am Empfang des neuen Klinikbereichs.

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"Sie ist so ausgelegt, dass sie sehr menschlich wirkt, das ist den Entwicklern sehr gut gelungen."

Ioannis Papadopoulos, Betreuer von "Pepper"

"Pepper" soll Erinnerungen wecken

"Pepper" wird mit Vorliebe bei der Betreuung von Demenzpatienten eingesetzt. Mit Hilfe des Roboters und seines Displays sollen Erinnerungen geweckt werden. Von "Pepper" gibt es weltweit rund 10.000 Exemplare. Die Entwicklung aus Japan wird nicht nur in Krankenhäusern un Pflegeheimen eingesetzt, sondern auch zur Kundenbetreuung in Geschäften.

Günter Precechtel hat "Pepper" in der Brettener Rechbergklinik getroffen:

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