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Der Karlsruher SC hat im vergangenen Geschäftsjahr hohe Verluste gemacht. Das hat der Verein im Rahmen der Mitgliederversammlung am Samstag bekanntgegeben. Unter dem Strich bleibt ein Defizit von 3,6 Millionen Euro im operativen Geschäft. Im vorherigen Geschäftsjahr betrug der Fehlbetrag 86.000 Euro. Die deutlichen Mehrausgaben ergeben sich unter anderem aus dem zweiten Jahr in der Dritten Liga und der Umstrukturierung des Vereins. KSC-Geschäftsführer Michael Becker begründete die hohen Verluste unter anderem mit der Ausgliederung der Profi-Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft.

Mitglieder wählen neuen Präsidenten Showdown in der KSC-Chefetage

Bei der KSC-Mitgliedervesammlung am Samstag in Karlsruhe steht die Neuwahl des Präsidenten im Mittelpunkt. Der Unternehmer Martin Müller fordert Präsident Ingo Wellenreuther heraus.  mehr...

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