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In Bruchsal ist am Mittwoch die neue Wärmeversorgungszentrale für das Polizeipräsidium Einsatz eingeweiht worden. Die 1,8 Millionen Euro teure Anlage soll den CO2 -Ausstoß deutlich senken. Das Polizeipräsidium Einsatz in Bruchsal wird künftig über eine 400 Meter lange Leitung mit Erdwärme versorgt, die aus einem Tiefengeothermie-Kraftwerk der EnBW stammt. Rund 60 Prozent der benötigten Energie kommt von dort. Den Rest liefert ein neues Blockheizkraftwerk. Gegenüber der bisherigen Wärmeversorgung des Polizeipräsidiums sollen so die CO2-Emissionen jährlich um rund 700 Tonnen verringert werden. Mit dem Pilotprojekt in Bruchsal betreibe das Land aktiven Klimaschutz, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Grüne) bei der Einweihung.

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