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Die Quarantäne-Anordnung für die Zweitliga-Mannschaft des KSC war nach Einschätzung des Karlsruher Gesundheitsamtes unausweichlich. Der zuletzt postitv geteste Spieler habe noch in der infektiösen Phase Kontakt zu seinen Mitspielern gehabt, unter anderem bei einer Mannschaftsbesprechung ohne Masken. Das gesamte Team in zweiwöchige Quarantäne zu schicken, sei auch ein Zeichen nach außen, sagte Ulrich Wagner vom Gesundheitsamt.

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