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Die Verschiebung des Starts der Kreisimpfzentren im Land hat in den Kommunen der Region Bedauern ausgelöst. Weil nicht genug Impfstoff da sei, hat das baden-württembergische Sozialministerium entschieden, die Kreisimpfzentren erst eine Woche später als geplant, zu öffnen. Statt am 15. Januar wird es in den Kreisimpfzentren erst ab dem 22. Januar Corona-Impfungen geben. Davon betroffen sind in weiten Teilen auch die mobilen Impfteams. In Pforzheim, Calw, Rastatt und Baden-Baden beispielsweise sei man vorbereitet gewesen.

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