Kurz gemeldet

  1. Rastatt Erneut Absenkung über Rastatter Bahntunnel

    Über dem neuen Rastatter Bahntunnel hat es erneut eine Absenkung
    gegeben. Direkt neben der Kreuzung B3/B36 und B462 bei Rastatt ist
    nach Angaben der Deutschen Bahn ein 60 Zentimeter tiefes Loch
    festgestellt worden. Ob ein Zusammenhang mit dem zehn Meter tiefer gelegenen Tunnel
    besteht, ist derzeit noch unklar, so ein Sprecher der Deutschen Bahn.
    Diese hat die weitere Umgebung über dem Tunnel in den vergangenen
    Tagen kontrolliert und den Boden rund um das Loch inzwischen
    verdichtet. Entdeckt wurde die Absenkung bei Straßenbauarbeiten an
    der großen Kreuzung, dort sackte plötzlich Material in den Untergrund
    ab. Die derzeit laufende Sanierung der Kreuzung durch das Karlsruher
    Regierungspräsidium verzögert sich durch das Loch um rund eine
    Woche.  mehr...

  2. Karlsruhe KVV sucht Kompromiss für "Krippenwagen"

    Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) will in den kommenden Wochen eine Lösung für den Transport sogenannter Krippenwagen in Bahnen und Bussen erarbeiten. Der KVV hatte den Einsatz der Wagen verboten und damit einen Proteststurm von Elternvertretern und Parteien ausgelöst. Man wolle zusammen mit Kinderbüro und Elternbeirat nach einem Kompromiss suchen, so der KVV. Die Wagen, mit denen bis zu sechs Kleinkinder transportiert werden können, seien für die Kinder und für andere Fahrgäste gefährlich, so der Verkehrsverbund. Eine Gefahr in den TÜV-geprüften Wagen bestehe nicht, so Eltern und Politiker verschiedener Parteien. Sie verweisen außerdem auf das Recht von Kleinkindern auf uneingeschränkte Mobilität. Kita-Gruppen benutzen die Wagen regelmäßig für Ausflüge. Ein Kompromiss könnte etwa die Zeiten beschränken, zu denen Krippenwagen in Bussen und Bahnen erlaubt sind.  mehr...

  3. Bad Herrenalb Kirche lehnt Tarifverträge ab

    Die Gewerkschaft ver.di kritisiert die Entscheidung der evangelischen Landessynode, das kirchliche Arbeitsrecht beizubehalten. Die Gewerkschaft hatte einheitliche Tarifverträge für die Beschäftigten der Diakonie gefordert. Eine Reform des Arbeitsrechts hätte für kirchliche Mitarbeiter mehr Mitbestimmungsrecht in Sachen Lohn- und Arbeitsbedingungen und das Recht zu streiken bedeutet. Einige Synodalen plädierten zwar für Tarifverträge, die Mehrheit der Synodalen lehnte das aber ab. ver.di kritisiert, dass die Synode damit eine Chance verpasst habe, einen jahrzehntelangen Sonderweg zu beenden. Auch weiterhin bleiben Angestellte auf das Wohlwollen ihres Arbeitgebers angewiesen, so eine ver.di-Sprecherin. Die Gewerkschaft kündigte auch in Zukunft Aktionen an, um für faire Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie zu werben.  mehr...

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