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Innenminister Thomas Strobl (CDU) befürchtet in Corona-Zeiten zunehmend Cyber-Angriffe und will deshalb besonders das Gesundheitswesen schützen. Wie das Forschungszentrum Informatik (FZI) am Freitag mitteilte, erweitert die "Cyberwehr Baden-Württemberg" ihren Aktionsradius auf Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Testlabore, Pflegeeinrichtungen und mobile Pflegedienste. Das Forschungszentrum sieht das Gefahrenpotenzial in der Corona-Krise unter anderem durch den veränderten Arbeitsalltag erhöht: Cyber-Kriminelle nutzten es aus, dass mehr Kommunikation digital stattfinde und mobiles Arbeiten häufig Fernzugriffe auf die IT-Infrastruktur erfordere. Sie versuchen demnach, sensible Daten abzugreifen und Schadsoftware wie Verschlüsselungstrojaner zu installieren.

Mehr Cybersicherheit für Gesundheitsbranche Cyberwehr in Karlsruhe ab sofort landesweit im Einsatz

Die Cyberwehr mit Sitz in Karlsruhe unterstützt ab sofort drei Monate lang landesweit alle medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Das Land befürchtet Hackerangriffe auf das Gesundheitswesen.  mehr...

Hilfe für kleinere Unternehmen bei Hackerangriffen "Cyberwehr" in Karlsruhe wächst

Die "Cyberwehr Baden-Württemberg" im Cyberforum Karlsruhe befindet sich noch in der Pilotphase - in naher Zukunft wird sie Unternehmen im ganzen Land nach Hackerangriffen helfen.  mehr...

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