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Die Volksbank Baden-Baden/Rastatt und die Volksbank Karlsruhe wollen fusionieren. Dies gaben die Banken am Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs in Karlsruhe bekannt.

Durch den Zusammenschluss der Banken sollen künftig Kräfte besser gebündelt und die Position der Geldinstitute in der Technologieregion Karlsruhe deutlich gestärkt werden. Die beiden Genossenschaftsbanken sollen dabei gleichberechtigte Partner werden.

Keine Küdigungen durch die Fusion

Die Vorstandsvorsitzenden Andreas Lorenz und Hans Rudolf Zeisl betonten, man wolle weiter mit Filialen in der Fläche präsent sein. Fusionsbedingte Kündigungen unter den etwa 830 Mitarbeitern beider Banken solle es nicht geben. Über die Bankenfusion soll im kommenden Sommer entschieden werden.

Durch den geplanten Zusammenschluss würde eine Bank mit rund 200.000 Kunden und einer Bilanzsumme von etwa 6,5 Milliarden Euro entstehen.

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