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Zwei Aktionen in Rheinstetten und Karlsruhe - damit hat die Klimabewegung Fridays for Future auf den internationalen Klimagipfel reagiert. Ihre Kritik daran ist groß.

In Karlsruhe haben die Aktivisten an Statuen Plakate angebracht, etwa mit der Aufschrift "Für einen Klimagipfel mit Tat und Vernunft".

Die Aktion fand am Freitag parallel zum zweiten Tag des internationalen Klimagipfels statt. US-Präsident Biden hatte dazu 40 Staats- und Regierungschefs eingeladen. Am Freitagnachmittag stellten sich mehrere Aktivistinnen und Aktivisten unter dem Motto "Das Wasser steht uns bis zum Hals" in den Fermasee in Rheinstetten-Neuburgweier.

"Die Stimmen besonders betroffener Regionen werden nicht gehört."

Fridays for Future Karlsruhe

Nach Ansicht von Fridays for Future Karlsruhe wurde beim Klimagipfel zu wenig Konkretes für das Klima erreicht. In einer Pressemitteilung kritisierte die Klimabewegung den Klimagipfel als Symbolpolitik.

Die Staaten würden ihre Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft zahlreicher Menschen ignorieren, heißt es in einer Pressemitteilung von Fridays for Future.

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