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Der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Karlsruhe sieht nach wie vor mindestens ein Drittel der Betriebe durch die Corona-Krise gefährdet. Die Betriebe fordern schneller Hilfen vom Bund.

Die Lage sei ausgesprochen dramatisch, so der Karlsruher DEHOGA-Geschäftsführer Michael Kant gegenüber dem SWR und sie werde täglich dramatischer. Einigen Gastronomen und Hoteliers drohe nach fast zehnwöchiger Schließung langsam das Geld auszugehen.

Lieferservice fängt finanzielle Einbußen nicht auf

Lieferservices oder ähnliche Angebote können die finanziellen Einbußen nicht auffangen. Die vom Bund angekündigten November- und Dezemberhilfen kommen demnach aktuell nur stockend an. Lediglich Abschlagszahlungen treffen im Moment ein, vielen Betrieben drohe nun die Zahlungsunfähigkeit.

Reaktionen auf verlängerten Corona-Lockdown Gastronomen und Hoteliers mit Verständnis und Sorge

Seit Mittwoch ist klar: Gaststätten und Hotels bleiben mindestens bis zu den Weihnachtsferien geschlossen - aus wirtschaftlicher Sicht ein erneuter Rückschlag. Gastronomen und Hoteliers aus dem Norden von Rheinland-Pfalz reagieren mit Verständnis und Sorge.  mehr...

Anspruch auf 75 Prozent des Vorjahresumsatzes Gastrobranche: Entschädigung nur eine Seite der Medaille

Seit Anfang November sind Gaststätten und Hotels geschlossen.  Eine Maßnahme von Bund und Ländern, die nicht unumstritten ist. Denn Gaststätten und Hotels waren nicht als Pandemie-Treiber bekannt. Gleichzeitig werden Gastwirte aber angemessen entschädigt: 75 Prozent des Vorjahresumsatzes im November soll es geben. Und dennoch schaut die Branche mit großer Sorge in die Zukunft.  mehr...

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