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Testpflicht für Notbetreuung in Rastatt. 141.572 Impfungen in Karlsruher Zentren verabreicht. Mehr Corona-Infos für Karlsruhe/Pforzheim/Baden-Baden gibt's in unserer Übersicht.

21.4., 14:18 Uhr: Testpflicht für Notbetreuung in Rastatt

In Rastatt ist seit Mittwoch für die Teilnahme an der Notbetreuung in den städtischen Kindertagesstätten ein Corona-Schnelltest notwendig. Nach Angaben der Stadt müssen sich Kinder ab drei Jahre zweimal wöchentlich testen lassen. Für jüngere Kinder sind ist das Testen freiwillig. Eltern erhalten die Tests kostenlos von den städtischen Einrichtungen. Wegen der hohen Inzidenz sind die Kitas in Rastatt seit Wochenanfang geschlossen.

21.4., 8:13 Uhr: 141.572 Impfungen in Karlsruher Zentren verabreicht

Die Impfzentren in Karlsruhe fahren weiterhin mit voller Auslastung. Mit Stand 19. April sind bislang 141.572 Impfungen in den beiden Zentren verabreicht worden. 94.441 Menschen haben ihre Erstimpfung erhalten, 47.131 bereits ihre Zweitimpfung. Geplant sind weiterhin mindestens 1.500 Impfungen pro Tag im Zentralen Impfzentrum in der Messe Karlsruhe und 800 Impfungen täglich im Kommunale Impfzentrum in der Schwarzwaldhalle.

20.4., 18:12 Uhr: Schulen im Enzkreis müssen schließen

Die Schulen im Enzkreis müssen ab Donnerstag wieder schließen. Der Grund: zum dritten Mal in Folge wurde der Inzidenzwert von 200 überschritten. Das hat zur Folge, dass ab Donnerstag kein Präsenzunterricht mehr stattfinden darf. Ausnahme sind Abschlussklassen sowie die Jahrgangsstufen 1 und 2 an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen. Betroffen sind auch die Kindertagesstätten. Wie an den Schulen im Enzkreis wird auch hier eine Notbetreuung organisiert. Die anderen Einschränkungen, insbesondere für den Einzelhandel, bleiben unverändert. In Pforzheim liegt die Inzidenz derzeit noch unter 200. Aller Voraussicht nach bleiben Kitas und Schulen dort noch mindestens bis zum Wochenende geöffnet.

20.4., 15:10 Uhr: Kliniken im Enzkreis am Limit

Die drei Krankenhäuser im Enzkreis befürchten eine Überlastung ihrer Intensivstationen. Ein Arzt berichtete, dass in seiner Klinik kein Beatmungsgerät mehr zur Verfügung stand und deshalb ein Patient verlegt werden musste. Die Zusammenarbeit der Kliniken untereinander funktioniere gut, auch wenn sie unterschiedlichen Trägern angehörten, so die Ärzte. Die Überbelegung der Intensivbetten sei ein Problem, fehlendes und überlastetes Personal ein anderes. Auch im Enzkreis wird beobachtet, dass die Patienten immer jünger werden und länger in den Krankenhäusern bleiben müssen.

20.4., 13:59 Uhr: Uneinheitliche Konjunktur bei Handwerksbetrieben

Rund 55 Prozent der befragten Betriebe bezeichnen die Geschäftslage der letzten drei Monate als gut, jeweils gut 22 Prozent sprechen von einer befriedigenden bzw. schlechten Lage. Zu den Handwerksgruppen, die im 1. Quartal besonders unter den schwierigen Rahmenbedingungen litten, gehören das Kfz-Gewerbe und die personenbezogenen Dienstleistungen. Besser sieht die Lage für die Betriebe aus, die für den gewerblichen Bedarf produzieren, etwa Feinwerkmechaniker und Metallbauer. Auch die Baubranche konnte nach Angaben der Handwerkskammer den schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen recht gut trotzen.

19.4., 18:35 Uhr: Nächtliche Ausgangssperre für den Landkreis Calw

Für den Landkreis Calw gilt ab sofort eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und fünf Uhr. Sie wurde vom Landratsamt gemäß der Corona-Verordnung des Landes verfügt, weil der Inzidenzwert seit sieben Tagen 100-Marke überschreitet. Aktuell liegt die Inzidenz bei 138. Als Folge darf auch der Einzelhandel im Kreis Calw nur noch Click und Collect anbieten. Außerdem müssen Bau- und Gartenmärkte, Museen, Ausstellungen und Zoos schließen.

19.4. 5:17 Uhr: Impfzentrum in Pforzheim länger geöffnet

Das Kreisimpfzentrum Pforzheim will ab Montag mehr Impfungen anbieten. Impftermine sollen jetzt auch bis um 20 Uhr abends vergeben werden. Somit soll die tägliche Anzahl von Impfungen von 400 auf rund 650 erhöht werden hieß es aus der Stadtverwaltung Pforzheim. Grund dafür ist, dass das Land Baden-Württemberg den Kreis der Impfberechtigten auf über 60-Jährige ausdehnt. Zudem sollen zunehmend Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech angeboten werden. Auch im Landkreis Calw will das Kreisimpfzentrum in Altensteig-Wart die Zahl der Impfungen steigern, von 500 auf ca. 800. Außerdem wolle man das Zentrum auch samstags öffnen.

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