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Unter dem Titel "Denkort Fundamente" will die Stadt Bruchsal die Suche nach einer Nachnutzung des Alten Feuerwehrhauses vorantreiben. Dazu gibt es mehrere Konzepte. In einem siebenstufigen Verfahren sucht die Stadt mit Beteiligung der Bevölkerung eine Nutzung für das Gelände, auf dem die Nazis 1938 die Bruchsaler Synagoge in Brand gesteckt hatten und auf dem dann Anfang der 50er Jahre ein Feuerwehrhaus gebaut wurde. Bruchsals OB Cornelia Petzold-Schick möchte örtliche und historische Bezüge vereinen. So wäre für sie neben einem Gedenkort für das jüdische Leben in Baden auch ein Lernort für die benachbarte Handelslehranstalt und für die Bruchsaler Feuerwehrschule denkbar.

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