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In der Pforzheimer Fatih-Moschee ist am Donnerstagabend eine Bombendrohung eingegangen. Die Hintergründe sind noch ungeklärt.

Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, habe die Polizei sofort nach Eingang der Bombendrohung reagiert, um mögliche Gefährdungen auszuschließen. Sie war mit starken Kräften vor Ort und durchsuchte die Moschee auch mit Hilfe eines Sprengstoffspürhundes.

Moschee bleibt geöffnet

Gefunden wurde jedoch nichts. Die Beamten bleiben zum Schutz der Besucher erst mal weiter präsent, heißt es. Die Moschee sei geöffnet, die Gebetszeiten nicht beeinträchtigt. Untersucht werde auch, ob es einen Zusammenhang mit ähnlichen Drohungen gegen mehrere Moscheen gebe.

Weitere Bombendrohungen in Nordrhein-Westfalen

Am Mittwoch waren bereits Bombendrohungen gegen vier Moscheen in Nordrhein-Westfalen eingegangen. In den Moscheen in Unna, Hagen, Essen und Bielefeld war ebenfalls nichts Verdächtiges entdeckt worden.

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