Markus Volk

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Markus Volk
Markus Volk, Reporter und Redakteur im SWR Studio Karlsruhe (Foto: SWR)

Markus Volk arbeitete bis Oktober 2023 als Reporter im SWR Studio Karlsruhe. Im Radio, Online, im Fernsehen und auf Social Media berichtete er über allerlei Themen aus Karlsruhe und Umland.

Über die Musik und die Kultur kam Markus Volk zum Journalismus, geblieben ist er für die tagesaktuelle Berichterstattung aus der Region. Er befasst sich mit sämtlichen Themen der Region, ob Politik, Kultur oder Soziales.

Markus Volk, Reporter und Redakteur im SWR Studio Karlsruhe (Foto: SWR)
Markus Volk, Reporter und Redakteur im SWR Studio Karlsruhe

Heimat

An seinem unverkennbaren "r" hört man ihm schon seine fränkische Heimat an. Er wurde in Würzburg geboren, ist einige Kilometer mainaufwärts aufgewachsen und zur Schule gegangen und hat anschließend in Würzburg im Bachelor Musikwissenschaft studiert. Dabei wurde seine Liebe für das Schreiben entfacht, weswegen es danach für den Journalismus in die Wahlheimat Karlsruhe ging.

Beruflicher Werdegang

Ab 2018 studierte Markus Volk den Master Musikjournalismus für Rundfunk und Multimedia an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ab da hieß es nicht nur schreiben, sondern auch moderieren, filmen, konzeptionieren und schneiden. Nach seinem Abschluss 2020 beginnt er beim SWR Studio Karlsruhe als Reporter für SWR Aktuell und ist auf dem DASDING-Kanal @wirsindkarlsruhe zu sehen. Nach mehr zwei Jahren als Freelancer, unter anderem als Toningenieur in einem Synchronstudio und als Videoproduzent, widmete er sich seiner Aufgabe als Reporter beim SWR Studio Karlsruhe.

Die meiste Zeit widme ich

Vermutlich dem Perfektionismus, vor allem wenn es technisch wird. Den Schnitt so unhörbar wie möglich machen, das Motiv perfekt in Szene setzen, die Story genau so umsetzen, wie ich sie vorher im Kopf hatte - oder eben das Unerwartete perfekt einzuarbeiten.

Journalistisch prägend war für mich

Als 2021 zwei Journalistinnen aus Belarus für ihre Arbeit ins Gefängnis kommen. Diese Schlagzeile hat mir mein Privileg, aber auch meine Pflicht bewusst gemacht, die ich als Journalist in Deutschland habe.