Bretten Rechbergklinik zieht in Neubau um

Rund einhundert Patienten der Rechbergklinik Bretten (Kreis Karlsruhe) ziehen am Dienstag vom alten in das neu gebaute Krankenhaus um. Der Umzug von Stationen und Operationssälen soll an einem Tag bewältigt werden. Seit 6:30 Uhr steht die neue Notaufnahme bereit.
Die Patienten werden auf die vier neuen Stationen verlegt. Die neue Rechbergklinik wurde direkt neben dem alten Krankenhaus aus dem Jahr 1969 errichtet. Vom alten Haus bleibt nur ein Verbindungsbau aus dem Jahr 2003 stehen. Der Rest wird abgerissen. Außerdem werden in der neuen Rechbergklinik nicht mehr 220, sondern nur noch 120 Betten zur Verfügung stehen. Dabei bleibt Bretten Notfallklinik. Die neue Klinik legt ihre Schwerpunkte auf endoprothetische Angebote, also künstliche Gelenke, Gerontologie und Schmerzmedizin. Die neue Klinik hat rund 50 Millionen Euro gekostet. Rund viereinhalb Jahre wurde gebaut.

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