Fans des Karlsruher SC schwenken Fahnen und halten Fan-Schals in die Höhe (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Foto:Uli Deck)

Mitglieder entscheiden am Samstag KSC will Profiabteilung ausgliedern

Der KSC will die Weichen stellen für eine wirtschaftlich gesunde Zukunft. Die Mitglieder des KSC sollen am Samstag entscheiden, ob die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung stattfinden kann.

Die geplante Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung soll beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC für finanzielle Entlastung sorgen. Die Profiabteilung soll in eine GmbH umgewandelt werden. Das ermöglicht dem Verein, viel professioneller zu arbeiten.

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Verein zuversichtlich vor Entscheidung

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther ist zuversichtlich, dass die Profiabteilung des Vereins wie geplant ausgegliedert werden kann.

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"Dass wir nach einer Ausgliederung frisches Eigenkapital beschaffen können und einfach den KSC neu aufstellen für die Zukunft, das ist unbedingt notwendig. Sonst sind wir nicht mehr so konkurrenzfähig, wie unsere Mitglieder und Fans das gerne hätten."

Ingo Wellenreuther, Präsident des Karlsruher SC

Monatelange Vorbereitungen

Der KSC habe seine Hausaufgaben gemacht, betont Präsident Ingo Wellenreuther. Auf alle möglichen Bedenken sei der Verein ausführlich eingegangen. Auf Informationsveranstaltungen in der Region haben die Verantwortlichen die geplante Ausgliederung erläutert.

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Die Entscheidung fällt am Samstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Wildparkstadion. Dort wird das Thema nochmals diskutiert und dann abgestimmt.

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