Die Initiative "Stelp" hat am Freitag in Stuttgart Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine gesammelt. Auch Rucksäcke, Decken und Schlafsäcke wurden vorbeigebracht. (Foto: SWR, Foto: Martin Rottach)

Solidarität drückt sich auf vielfältige Weise aus

Von Medizin über Kleidung bis zum Verkauf von "Ukrainern" statt Berlinern: Wie BW die Ukraine unterstützt

STAND

Tausende Menschen haben in den vergangenen Tagen in Baden-Württemberg auf Demonstrationen ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine gezeigt. Viele organisieren nun Hilfe.

In Konstanz zum Beispiel hat die Hilfsorganisation  "Hoffnungszeichen | Sign of Hope" Lieferungen von Hilfsgütern in die westlichen Nachbarländer der Ukraine auf den Weg gebracht. Die Lkw sollen in den nächsten Tagen unter anderem in der Republik Moldau ankommen, sagte Reimund Reubelt, erster Vorstand von Hoffnungszeichen, dem SWR.

In den westlichen Nachbarländern der Ukraine seien bereits erste Kriegsflüchtlinge angekommen, ihnen wolle man beiseite stehen. Für ukrainische Flüchtlinge will die Organisation mindestens 50.000 Euro aufbringen. "Jeder, der dazu mit einer kleinen Spende beitragen möchte, ist herzlich willkommen", so Reubelt. 

Singen

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Irina Mallon aus Uhldingen ist in der Ukraine aufgewachsen und vor 20 Jahren in die Bodenseeregion gekommen. Einige ihrer Freunde und Verwandten sitzen im Kriegsgebiet fest. Nun will sie helfen.

In Telefongesprächen hat sie erfragt, was die Menschen in der Ukraine gerade dringend benötigen. Irina Mallon möchte Hilfsgüter sammeln und einen Transport auf die Beine stellen. Dafür steht sie mit anderen Helfern aus der Region Bodensee-Oberschwaben in Kontakt.

Konstanz

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Hilfen auch in der Region Rhein-Neckar

Seit Sonntag sammeln ungefähr 30 freiwillige Helferinnen und Helfer in Hirschberg-Leutershausen (Rhein-Neckar-Kreis) Sachspenden für die Menschen in der Ukraine. Auch die Städte Heidelberg und Mannheim haben bereits konkrete Hilfsangebote in Aussicht gestellt.

Laut dem Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) wurde bereits in den vergangenen Jahren Menschen geholfen, die aus der Partnerstadt Simferopol auf der Halbinsel Krim fliehen mussten. Man habe auch vor Ort eine Suppenküche unterstützt.

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Die Stadt Mannheim hat bereits Spendenanfragen aus der Ukraine erhalten, so Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) in einer Stellungnahme. Es gehe dabei um Dinge wie Dieselgeneratoren und mobile Wassertanks.

Mannheim stehe auch mit der polnischen Partnerstadt Bydgoszcz in engem Austausch. Dort gebe es eine große ukrainische Community und die Stadt bereite sich auf die Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine vor. Der Caritasverband Mannheim ruft in Sozialen Medien zu Spenden für die Ukraine auf. Die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Rhein-Neckar bringe die Spenden dann direkt zu Betroffenen.

Mosbach

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Helfen statt Hamstern in Sindelfingen

In Sindelfingen ruft die Initiative "Helfen statt Hamstern" dazu auf, ab Dienstag, 1. März, Sachspenden wie Kleidung, Verbandsmaterial, haltbare Lebensmittel wie Reis sowie Isomatten, Decken, Rucksäcke und Hygieneartikel tagsüber bei der Galerie auf dem Marktplatz beim alten Rathaus in Sindelfingen abzugeben.

Auch in Tübingen und Reutlingen demonstrierten in den vergangenen Tagen tausende Bürgerinnen und Bürger ihre Solidarität mit der Ukraine und den Menschen dort. Beide Städte bereiten sich darauf vor, Geflüchtete aufzunehmen.

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Großer Hilfskonvoi der Stuttgarter Organisation STELP

Die Stuttgarter Organisation STELP hatte spontan Hilfsgüter gesammelt. Zwei Lastwagen der Helfer sind inzwischen an der polnisch-ukrainischen Grenze angekommen. Die Hilfsgüter aus den beiden Lastwagen werden in einem Auffanglager an der polnischen Grenze zur Ukraine ausgeladen. Zuvor hatten die zwei Laster bereits die Grenze zur Ukraine überfahren, wurden aber zurückgeschickt, teilte STELP-Gründer Serkan Eren mit. Inzwischen befindet sich Eren selbst in Lwiw, im Westen der Ukraine und versucht dort, die Bevölkerung zu unterstützen.

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Dazu hat die Hilfsorganisation eine fünfstellige Summe an Spenden zur Verfügung. Eren erzählt vom Einkauf im Supermarkt. Die Menschen dort, beschreibt er, seien immer noch unter Schock und in Angst. Gleichzeitig seien sie aber auch überglücklich über diese Solidaritätsbekundung. Einen zweiten Konvoi aus Stuttgart wird es vermutlich nicht mehr geben. Das hänge natürlich davon ab, wie sich der Krieg weiter entwickelt, aber auch von anderen Hilfsorganisationen. Wenn erst einmal das UNHCR seine Zelte hier aufbaut, dann mache ein weiterer Konvoi keinen Sinn mehr, sagt Serkan Eren. Doch das gelte noch nicht für den Moment.  

Mit mehreren Transportern voller Hilfsgüter für die Kriegsgebiete in der Ukraine bricht Yevhenii Lesnyk aus Stuttgart am Mittwoch in das Grenzgebiet auf. Der SWR begleitet ihn auf seiner Reise.

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ARTHELPS aus Stuttgart startet Hilfsaktion für Kriegsopfer in der Ukraine

"Wir versuchen, mit Spenden bei der Evakuierung und Versorgung der Menschen helfen zu können. Das hat für uns absolute Priorität", beschreibt ARTHELPS-Gründer Tom Lupo seine aktuellen Aktivitäten. Lupo kommuniziert laufend mit Freunden und Projektpartnern in der Ukraine. "Was ich höre, ist schrecklich. Die Situation ist sehr gefährlich. Trotzdem müssen wir Hilfe organisieren. Und zwar jetzt!“

Über seine Kontakte in der Ukraine hat Lupo konkrete Informationen, was die Menschen dort jetzt dringend benötigen: "Hauptsächlich medizinische Materialien. Pampers, Decken, Schlafsäcke, warme Jacken, warme Pullover, Verbandskästen und dergleichen." Aber eben auch Lebensmittel, Taschenlampen und Hygieneartikel. Ab Dienstag (1. März 2022) sollen von Stuttgart aus Transporter direkt in die West-Ukraine fahren, voll gepackt mit dringend benötigten Hilfsgütern in geordneten Kartons.

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Tausende gehen auf die Straße, um für Frieden in der Ukraine zu demonstrieren. Doch vielen reicht das nicht. Sie wollen konkret helfen. Ein Überblick über Hilfe aus der Region Stuttgart.  mehr...

Die Bäckerei Wanner aus Holzgerlingen (Kreis Böblingen) verkauft seit dem Wochenende "Ukrainer" statt Berliner. Diese sind mit den Farben der Nationalflagge blau und gelb glasiert. Pro verkauftem "Ukrainer" spendet die Bäckerei einen Euro an die Ukraine-Nothilfe der Caritas.

Seit dem Verkaufsbeginn seien in den zehn Filialen in Kreisen Böblingen und Esslingen mehrere hundert "Ukrainer" verkauft worden - pro Tag, freut sich die Bäckerei-Chefin. "An Hochtagen wie dem Rosenmontag waren das 700 bis 800 Stück. Wir richten uns aber auch nach der Nachfrage. Wenn die auch weiterhin hoch bleibt, backen wir auch mehr."

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"Wir wussten, dass wir helfen müssen" Bäckerei aus Holzgerlingen verkauft "Ukrainer" statt Berliner

Pro verkauftem "Ukrainer" spendet die Bäckerei einen Euro an die Ukraine-Nothilfe der Caritas. Mehrere hundert Stück werden pro Tag gebacken und in den Bäckerei-Filialen verkauft.  mehr...

Große Resonanz auf Sachspendenaktion in Ulm

Aus Ulm fährt am Dienstagnachmittag die ehemalige Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis von der SPD zusammen mit einer russischsprachigen Bloggerin ins Grenzgebiet Slowakei/Ukraine. Mit einem Bus sollen Sachspenden dorthin gebracht werden, die Montag und Dienstag in Ulm auf dem Münsterplatz gesammelt wurden.

Die Hilfsbereitschaft ging so weit, dass die Organisatoren am Dienstagvormittag keine weiteren Sachspenden mehr annehmen konnten. Die Menschen wurden gebeten, die Sachspenden stattdessen am Abend im Kulturzentrum Roxy abzugeben. Am Samstag sollen die Busse mit 100 geflüchteten Frauen und Kindern zurückkehren. Für sie werden noch Unterkünfte gesucht.

Ulm

Hilfsgüter werden mit Bussen an die Grenze gebracht Sachspenden für Ukraine: Große Resonanz auf Aktionen in Ulm

Die Hilfsbereitschaft ist auch in Ulm riesig: Auf dem Münsterplatz und im Münster stapelten sich Sachspenden für die Ukraine. Auch die Ukrainische Gemeinde sammelt für ihre Landsleute.  mehr...

Das Hilfswerk der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker hat ebenfalls auf die Ereignisse in der Ukraine reagiert und 40.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt sowie zu weiteren Spenden aufgerufen.

"Es fehlt in der Ukraine nun vor allem an Verbandsmaterial, aber auch Arzneimittel und medizinisches Gerät werden in den dortigen Krankenhäusern dringend benötigt", so die Vorsitzende Tatjana Zambo. Man setze auf eine breite Unterstützung des Spendenaufrufs, sodass weitere, vorbereitete Medikamentenlieferungen baldmöglichst auf den Weg gebracht werden könnten.

Spenden und Hilfsgüter aus der Region Tübingen

Die Hilfsorganisation "Drei Musketiere Reutlingen" ist mit einem Transporter voller medizinischem Material und Lebensmitteln in Richtung ukrainische Grenze gestartet. Sie sind aber nicht die einzigen, die jetzt den Menschen in der Ukraine helfen wollen. So sammeln etwa Fridays for Future und die Jusos Tübingen medizinische Produkte, aber auch Thermodecken, Powerbanks und Schlafsäcke. Adresse für die Abgabe der Spenden ist die Münzgasse 13 in Tübingen - aber nur noch bis Mittwoch, 19.00 Uhr. Dann sollen die Hilfsgüter auf die Reise gehen.

Die Waisen- und Jugendhilfe Ukraine und die Deutsch-Humanitäre Hilfe Nagold rufen zu Sach- und Geldspenden auf. Infos gibt es auf der Homepage der Waisenhilfe Ukraine. Das Landratsamt Freudenstadt sammelt Spenden für ukrainische Flüchtlinge in Polen. Die Spenden sollen an den polnischen Partnerlandkreis von Freudenstadt geschickt werden. Dieser grenzt direkt an die Ukraine. Gebraucht werden Decken, Schlafsäcke, Isomatten und Thermoskannen. Zu Geldspenden ruft auch die Vereinigung der Ukrainischen Jugend in Deutschland auf, sie wird laut Reutlinger Generalanzeiger dabei von der Gemeinde Gomadingen (Landkreis Reutlingen) unterstützt.

Reutlingen

Hilfstransport aus Reutlingen auf dem Weg Große Unterstützung für die Ukraine aus der Region Neckar-Alb

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Hilfsaktionen in der Region Heilbronn-Franken

In Heilbronn ruft die gebürtige Ukrainerin Anastasia Kosak von der ukrainischen Gemeinde zu Spenden auf. Für alle Ukrainer, die gerade fliehen, bittet sie um Mithilfe: Spenden in Form von Geld, Kleidung und Decken, aber auch Blutspenden werden dringend gebraucht. "Viele Menschen sind durch den Krieg verwundet und haben viel Blut verloren", berichtete Kosak. Es sei ihr wichtig, dass die Menschen Bescheid wissen, worum es wirklich gehe. Auch der Caritasverband Heilbronn-Hohenlohe und Caritasverband Main-Tauber bitten um Hilfen für Menschen in der Ukraine und Geflüchtete.

Mit Spenden im Gepäck ist in der Nacht der Bürgermeister von Neuenstein (Hohenlohekreis), Karl Michael Nicklas, mit Helfern nach Polen losgefahren. Mit einer kurzfristig umgesetzten Hilfsaktion wollen die Hohenloher in der polnischen Partnerstadt geflüchtete Ukrainer unterstützten. Am Sonntag waren dort bereits etwa zehn Geflüchtete angekommen, so Bürgermeister Nicklas.

Natalia Bogachuk und ihr Mann haben gemeinsam mit Freunden und Geschäftspartnern in Satteldorf (Kreis Schwäbisch Hall) einen Stützpunkt für humanitäre Hilfe eröffnet. Am Montagabend haben sie erste Spenden erhalten, die sie bald in die Ukraine bringen wollen. Immer montags, dienstags und freitags von 17 bis 19 Uhr können Menschen in der Industriestraße 8 in Satteldorf Sachspenden abgeben. Besonders gebraucht werden Nahrung und Medikamente.

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Auch Ferienwohnungen und Zimmer für Geflüchtete im Land

Viele Menschen in Baden-Württemberg bieten auch Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine an. Über das Portal "Host4Ukraine" und #unterkunft können sich hier Hilfsbereite melden.

Logo Tagesschau (Foto: ARD)

Spenden Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Wenn Sie für die Menschen in der Ukraine und Geflüchtete aus der Ukraine spenden wollen, finden Sie hier Hilfsorganisationen und Bankverbindungen.

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