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Ein 26-Jähriger ist vom Heilbronner Landgericht wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Außerdem wurde die Unterbringung in einer Entzugsanstalt angeordnet. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er einen Bekannten angezündet hatte. Der Verurteilte hatte sich im Juli vergangenen Jahres auf dem Grillplatz bei Untermünkheim (Kreis Schwäbisch Hall) mit diesem verabredet und ihn mit Brandbeschleuniger bespritzt. Dem damals 28 Jahre alten Opfer gelang es, seine brennende Jacke vom Leib zu reißen, dabei erlitt er allerdings erhebliche Brandverletzungen an Händen und im Gesicht.

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