Umfrage in Heilbronn zu: Temperatursenkung wegen Gasmangel

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Die Heilbronnerinnen und Heilbronner zeigen sich in einer nicht-repräsentativen Umfrage kritisch aber auch offen für eine Absenkung der Mindesttemperatur in Mietwohnungen. Die Bundesnetzagentur setzt sich wie auch die Wohnungswirtschaft und der Städte- und Gemeindebund für eine Absenkung von tagsüber 20 Grad auf 18 Grad ein. Die Vermieter sind bisher verpflichtet, sicherzustellen, dass die Mietenden ihre Wohnungen auf mindestens 20 Grad aufheizen können. Hintergrund der Diskussion sind die gesunkenen Gas-Liefermengen aus Russland. Unter anderem der Heilbronner Mieterbund wehrt sich gegen eine Absenkung. Viele Mietenden seien aufgrund der Heizkosten bereits zum Energiesparen gezwungen.

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