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Für das Heilbronner Tierheim war das Corona-Jahr eine enorme Herausforderung. Weit über 1.000 Tiere wurden in diesem Jahr aus teils extremen Situationen gerettet, sagte Anja Fischer, die stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins Heilbronn. In diesem Jahr hätten die Mitarbeiter 270 Hunde, circa 915 Katzen und 510 Kleintiere im Tierheim aufgenommen. Dabei hätten sie sehr viele verwahrloste Fundtiere erhalten. Zum Beispiel gebe es einen Fall, bei dem sie 43 unversorgte Perserkatzen gerettet hätten. Dies seien schockierende Bilder und dazu entstehen hohe Kosten für das Tierheim, so Fischer weiter. Ähnliche Erfahrungen haben auch die anderen Tierheime in Heilbronn-Franken gemacht.

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