"Born to Be Wild" am Theater Heilbronn (Foto: Bjoern Klein)

Kurzfristig Solidaritätsaktion im Stück eingebaut

Vierter Anlauf für "Born to Be Wild" in Heilbronn

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Die Inszenierung "Born to Be Wild" hat am Theater Heilbronn rekordverdächtig viele Anläufge gebraucht, Corona kam immer wieder dazwischen. Jetzt soll es planmäßig laufen.

Fast zwei Jahre nach der ursprünglich geplanten Premiere zeigt das Theater Heilbronn jetzt im großen Haus die musikalische Revue "Born to Be Wild". Es geht um den Kulturkampf der 68er Generation.

"Born to Be Wild" am Theater Heilbronn (Foto: Bjoern Klein)
"Born to Be Wild" am Theater Heilbronn Bjoern Klein

Corona zwang zur Pause

Die Uraufführung war schon im März vor zwei Jahren geplant, wegen Corona mussten zwei Termine verschoben werden. Beim dritten Anlauf Ende Oktober 2020 konnte die Revue vor 150 Zuschauern einmal stattfinden, dann kam der erneute Lockdown.

Solidarität mit der Ukraine in der erneuten Premiere

Beim erneuten Start am Samstag wurden auch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine thematisiert. Als Solidaritätsaktion wurde die Bühne zeitweise in den Farben der Ukraine-Flagge mit einem übergroßen Peace-Zeichen angestrahlt und das Lied "Give Peace a Chance" gespielt. Weitere Termine sind bis Juni geplant.

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