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Die Öhringer bekommen eigene Stadtwerke. Den Wunsch gab es schon lange bei einigen Fraktionen im Gemeinderat. Jetzt gabs den Beschluss, jawoll wir machen es. Dabei helfen soll die Nachbarn mit Erfahrung, die Stadtwerke Schwäbisch Hall. SWR-Reporter Raphael Moos war für uns in Öhringen:

Strahlende Gesichter heute im blauen Saal des Öhringer Schlosses. Sichtlich stolz erzählen Oberbürgermeister Thilo Michler und der Chef der Stadtwerke Schwäbisch Hall Gebhard Gentner den Journalisten von der Gründung der Stadtwerke Öhringen:
„Ton 1“
Bevor der „Spaß“ im Mai aber so richtig losgehen kann, müssen noch Genehmigungen eingeholt werden und auch der Notar ist obligatorisch. 51 Prozent der neuen GmbH hält die Stadt Öhringen, 49 Prozent die Stadtwerke Schwäbisch Hall. Das Stammkapital sind fünf Millionen Euro. Als erstes sollen sich die neuen Stadtwerke Öhringen darum kümmern verschiedene Nahwärme-Projekte zu vernetzen, sagt Michler:
„Ton 2“
Bei Nahwärme aber soll es nicht bleiben. Für die Zukunft sind auch andere klassische Bereiche für Stadtwerke wie Wasser, Strom und Gas angedacht. Zum Start werden es erstmal nur wenige Mitarbeiter sein.
„Ton 3“
Dass die Öhringer schnell und gut vorankommen, dafür soll das Know-How der Nachbarn aus Schwäbisch Hall sorgen. Wir fangen in Öhringen nicht bei Null an, es gibt schon Blaupausen, erzählt Gentner:
„Ton 4“
Das Erste, was die Öhringer von den neuen Stadtwerken mitbekommen sind Baustellen. Gefolgt von Flyern, Ständen auf dem Markt und Werbung im Briefkasten. Wichtigstes Argument dabei: Nachhaltige Energie aus der eigenen Region.
„Ton 5“

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