Heilbronn

Südwestmetall fordert "faire" Gasaufteilung

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Der Arbeitgeberverband Südwestmetall fordert eine - so wörtlich - "faire" Gasaufteilung. In gleichlautenden Mitteilungen warnen die Bezirksgruppen im Land davor, bei einem russischen Lieferstopp in erster Linie den Unternehmen die Energiezufuhr zu kürzen. Lieber die Heizung im kommenden Winter etwas zurückdrehen, lautet die zentrale Botschaft, der sich auch Hans-Jörg Vollert, der Vorsitzende der Bezirksgruppe Heilbronn/Region Franken angeschlossen hat. Südwestmetall regt an, darüber nachzudenken, bei Versorgungsengpässen Privathaushalte und Industrie gleich zu behandeln. Sonst wären massive Arbeitsplatzverluste die Folge, betonen die Metall-Arbeitgeber. Die Forderung richtet sich gegen die Pläne der Bundesregierung, welche Privathaushalte bevorzugt beliefern will, sollte es zu wenig Gas geben.

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